Humanität beim Khon Kaen-Stammtisch

Liebe Freunde und geschätzte Besucher unseres weltweit bekannten Blogs vom Khon Kaen Stammtisch, jeden Freitag ab 11.00 Uhr im Kosa Beer-Garden in Khon Kaen-Thailand, es freut mich, daß sie wieder zu uns gefunden haben.

Neueste Einschaetzung unseres Khon Kaen-Stammtisch-Blogs vom Maerz 2012

Zum Vergroessern, einfach auf das Bild klicken, danke.

Hier die neuesten Werte vom Khon Kaen-Stammtischblog, Maerz 2012

Der Satz zur Woche:

Die Fantasie ist das größte Geschenk, das uns Menschen gemacht wurde.

Nach den letzten zum Teil aufregenden Beiträgen über Armut, Zug -Impressionen, Cleaning Days usw. möchte ich heute das Ganze etwas ruhiger und entspannter angehen.

Um den Kritikern schon mal vorzubeugen, möchte ich sagen, daß dieser Beitrag an und für sich sehr wenig mit dem Khon Kaen-Stammtisch direkt zu tun hat, aber wer dennoch weiter mit mir diesen kostenfreien und dennoch kostbaren Beitrag lesen will, der möge mir folgen.

Archivbild

Bei unserem wöchentlichen Stammtisch kann es schon mal vorkommen, dass Meinungsverschiedenheiten auftreten, sei es durch falsche Wortwahl bei einer heftigen Diskussion oder durch unterschiedliche Einstellungen zu dem jeweiligen Thema, welche dann als persönliche Kritik aufgefaßt werden, im schlimmsten Fall als Beleidigung.

Eine gesunde Kritik fördert den Zusammenhalt.

Nicht ärgern, nur wundern!

Daß aber eine beleidigende Kritik das gute Miteinander stört, ist zwar von den Betroffenen nicht unbedingt gewollt, aber es fördert auch nicht das freundschaftliche Verhalten untereinander, welches wir bei unserem Khon Kaen-Stammtisch doch Alle so lieben und schätzen.

Einladung zum menschlichen Miteinander.

Einladung zum freundlichen Miteinander.

Man sollte immer daran denken:  

Ein Wort oder einen Satz in der ersten Wut ausgesprochen, benötigt 100 Woerter oder Saetze um das wieder zu glätten!

Anmerkung von mir:  Das Gleiche gilt auch fuer E-Mails!!!

Wobei bei E-Mails etwas geschrieben wird und nicht gesprochen, d. h. doppelt überlegen, was man da schreibt.

Deshalb zur Entspannung vorab schon mal ein Gedicht.

Lehnen sie sich zurück und genießen sie mit mir dieses einmalige Vergnügen.

Leben 

Das höchste Gut, es ist das Leben,

das zu verwalten uns bestimmt.

Es ist auf Zeit beschränkt gegeben,

bevor man es uns wieder nimmt.

Sehr sorgsam damit umzugehen,

ist uns’re höchste Menschenpflicht,

sonst könnte es zu rasch geschehen,

dass man es viel zu früh zerbricht!

Es gilt, die Warnung zu beachten,

die uns der Körper oft erteilt.

Noch ist es Zeit,danach zu trachten,

dass man gesund im Leben weilt.

Nie mehr die Kraft zu sehr verschwenden

und Freiräume bewusst gestalten.

Es liegt allein in uns’ren Händen

ob wir das Leben gut verwalten!

Sind sie jetzt entspannt?

Dann folgen sie mir in die heiligen Hallen der Biehlosophie.

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