Unser Kosa-Stammtisch und die guten Vorsätze fuer 2012!!

Herzlich Willkommen

Mein Spruch zur Woche:

„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“

Siddhartha Gautama

Gute Wuensche fuer 2012

Die guten Vorsätze für das Neue Jahr!

Gute Vorsätze für das neue Jahr erfolgreich in die Tat umsetzen

Die Silvesternacht ist ein beliebter Zeitpunkt für persönliche oder berufliche Vorsätze. Neues Jahr und jede Menge guter Vorsätze. Wie wäre es mit abnehmen, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören, ordentlicher oder pünktlicher werden?

Damit Ihre Chancen auf die Umsetzung Ihrer Vorsätze steigen, möchte ich Ihnen einige psychologische Strategien vorschlagen, wie Sie Ihre Vorhaben am besten in die Tat umsetzen können. Schauen wir uns zunächst an, wie Sie sich das Umsetzen Ihrer Ziele erschweren können.

So können Sie sich das Umsetzen Ihrer Ziele erschweren

Es gibt Vorgehensweisen, die geradezu Garanten dafür sind, daß Vorsätze im Ansatz steckenbleiben. Ich habe Ihnen eine Liste hierzu zusammengestellt. Schauen Sie, ob Ihnen das eine oder andere Verhalten vertraut ist.

  • Sie wählen sich ein unerreichbares, ein zu hohes Ziel.

    Beispielsweise nehmen Sie sich vor, täglich eine Stunde Gymnastik zu machen oder nie mehr mit Ihrem Partner zu schimpfen oder nie mehr Süßigkeiten zu essen.

  • Sie erwarten von sich, keinen Rückfall zu haben und Ihr neues Verhalten gleich hundertprozentig umsetzen zu können.

  • Sie beschreiben Ihr Ziel zu ungenau, indem Sie z.B. sagen: „Ich möchte weniger fernsehen.“ Oder: „Ich möchte mich weniger aufregen.“ „Weniger“ ist schwammig und nicht konkret genug.

  • Sie lassen sich durch Ihre Gefühle verwirren. Bei einer Veränderung Ihres Verhaltens fühlen Sie sich immer zunächst einmal unsicher, unwohl oder empfinden Unlust.

  • Sie verschieben den Beginn Ihrer Veränderung immer wieder auf morgen.

  • Sie beginnen Ihre Vorsätze zu einer Zeit umzusetzen, in der Sie ohnehin viel zu tun haben, körperlich geschwächt oder erschöpft sind.

  • Sie nehmen sich zu viele Veränderungen auf einmal vor.

  • Sie machen eine fremdes Ziel zu Ihrem eigenen Ziel, d.h., sind selbst innerlich nicht davon überzeugt. Einem anderen zuliebe etwas tun oder weil der Arzt es rät, reicht als Motivation nicht aus.

  • Sie nehmen sich ein Ziel vor, das die Bereitschaft des anderen zur Veränderung erfordert. Beispielsweise können Sie keine bessere Partnerschaft erreichen, nicht besser mit Ihren Nachbarn auskommen, wenn diese nicht mithelfen. Schauen wir uns an, wie Sie Ihren inneren Schweinehund an die Kette legen und Ihre Vorsätze verwirklichen können.

So verwirklichen Sie Ihre Vorsätze

  • Wählen Sie sich ein kleines, klar umschriebenes Ziel aus. Schreiben Sie sich ganz genau auf, was Sie verändern oder erreichen möchten. Formulieren Sie Ihr Ziel dabei positiv, z.B.: „Ich möchte jeden Morgen nach dem Aufstehen 10 Minuten Gymnastik vor dem offenen Fenster machen.“

  • Überlegen Sie sich, wie Sie dieses Ziel erreichen können und welche Schritte hierzu notwendig sind. Müssen Sie Ihr Bett umstellen? Brauchen Sie Hilfsmittel für die Gymnastik, einen Stock, ein Deuserband? Wollen Sie die Gymnastik nach Anleitung von der Kassette machen? Gibt es morgens eine Gymnastiksendung im Radio, die Sie einschalten können? Möchten Sie die Gymnastik mit Musik machen, nach welcher Musik? Brauchen Sie einen Trainingsanzug?

  • Beginnen Sie mit dem neuen Verhalten zu einem Zeitpunkt, an dem Sie entspannt sind und sich wohl fühlen.

  • Üben Sie Ihr neues Verhalten in der Phantasie. Stellen Sie sich gedanklich schon am Abend vor dem Schlafengehen auf die Gymnastik am nächsten morgen ein. Stellen Sie sich vor, wie der Wecker läutet und Sie zur Gymnastik aufstehen und Sie hinterher sehr stolz auf sich sind.

  • Stellen Sie sich immer wieder vor, welch positive Veränderungen Sie mit Ihrem neuen Verhalten erreichen. Stärken Sie Ihr Durchhaltevermögen mit folgender Suggestion: „Ich mache meine Gymnastik und nichts kann mich davon abhalten. Sie hilft mir, meinen Körper fit und gesund zu erhalten.“

  • Loben Sie sich nach der Gymnastik und belohnen Sie sich ab und zu dafür, so eisern zu sein.

  • Gönnen Sie sich einen Joker, beispielsweise einen Tag pro Woche, an dem Sie schwänzen dürfen. Wenn Sie den Joker nicht einsetzen und täglich Ihre Gymnsatik machen, haben Sie ein besonderes Hochgefühl.

  • Setzen Sie Ihr Ziel lieber etwas niedriger, so daß Sie es sicher erreichen können. Wenn Sie sich an einem Tag besonders fit fühlen und länger als 10 Minuten trainieren möchten, herzlichen Glückwunsch.

  • Wenn Sie Ihren Schweinehund an einem Tag die Überhand gewinnen ließen, dann lassen Sie boykottierenden Gedanken wie etwa: „Jetzt ist alles aus. Ich schaffe es nicht“, keinen Raum. Sagen Sie stattdessen „Morgen ist ein neuer Tag und eine neue Chance“. Jeder Tag, den Sie üben, zählt, auch wenn es zwischendurch mal einen Aussetzer gibt.

  • Denken Sie daran: Veränderung des Verhaltens ist meistens zu Beginn nicht lustvoll. Unser Körper ist bestrebt, an alten Gewohnheiten festzuhalten. Mit der Zeit wird es Ihnen jedoch zunehmend leichter fallen. Wenn Sie morgens im Bett von negativen Gedanken und Gefühlen: „Ach, ich habe keine Lust. Ich bin noch so müde. Es ist so kalt in der Wohnung.“, eingeholt werden, dann überlisten Sie sich, indem Sie sich sagen: „Nur 5 Minuten, dann kann ich immer noch aufhören mit der Gymnastik“. Der erste Schritt ist meist der schwierigste, dann läuft es wie von selbst.

Die Veränderung alter Gewohnheiten können wir mit dem Umleiten eines Flusses in ein neues Flußbett vergleichen. Das Wasser ist bestrebt, in seinem alten Bett zu fließen. Doch wenn wir wachsam sind und es beständig umlenken, wird es schließlich auch in seinem neuen Flußbett fließen können.

Ich wünsche Ihnen ein Jahr, in dem Sie Ihren Fluß erfolgreich in ein neues Bett umlenken können.

Bei einer Umfrage beim Kosa-Stammtisch ueber die guten Vorsaetze kam folgendes heraus:

Gute Vorsätze für 2012:

Da spielt die Gesundheit offenbar eine große Rolle.

59 Prozent der Stammtischfreunde wollen gezielt Stress vermeiden bzw. abbauen,

51 Prozent wollen mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen – und

50 Prozent wollen abnehmen und mehr Sport zu treiben.

Gute Vorsätze 2012: die Top Ten

1. Stress vermeiden oder abbauen (59 Prozent)
2. Mehr Zeit für Familie/Freunde (51 Prozent)
3. Mehr bewegen/Sport (50 Prozent)
4. Mehr Zeit für sich selbst (47 Prozent)
5. Gesünder ernähren (45 Prozent)
6. Abnehmen (34 Prozent)
7. Sparsamer sein (32 Prozent)
8. Weniger fernsehen (19 Prozent)
9. Weniger Alkohol trinken (13 Prozent)
10. Rauchen aufgeben (12 Prozent)

Die Festtage sind nun vorüber, wir haben uns mit Weihnachtsbraten und süßen Plätzchen die Bäuche vollgeschlagen. Zudem haben wir ueber die Feiertage mehr Alkohol getrunken als wir eigentlich wollten, und das nicht nur am Stammtisch, denn da trinken die Meisten sowieso nur Soda und Wasser.

Am Ende steht oft das schlechte Gewissen:

Wollten wir nicht eigentlich ein paar Kilos loswerden? 

Eine kleine Auswahl an thail. Speisen

Statt einer strikten Diät wird heute meist eine dauerhafte Ernährungsumstellung empfohlen.

Wie das geht, erfahren Sie hier bei uns!

„Ernährungsumstellung?“

Es gibt unzählige, verschiedene Theorien über die beste Ernährung und noch mehr verschiedene – meist nutzlose – Diäten. Fern ab von Ananas-Diät und der magischen Kohlsuppe gibt es aber eigentlich nur eine einzige vernünftige Methode, um dauerhaft das eigene Gewicht zu reduzieren und sich dabei gesund zu verhalten: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Die amerikanische Ernährungsforscherin Marion Nestle erklärt den gesunden Lebensstil mit nur einem Satz:

„Iss weniger, bewege dich mehr und iss viel Obst und Gemüse.“

Einen Salatteller fuer den kleinen Hunger zwischendurch.

Zucker, Fett & Co.

Eine leckere thail. Huehnersuppe macht auch satt!

In einem sind sich alle Experten einig: Obst, Gemüse und Vollkorngetreide liefern dem Körper viele wichtige Nährstoffe, aber nicht zu viel Energie. Deshalb sollten sie einen Großteil unserer Nahrung ausmachen. Fleisch, Wurst und Milchprodukte sollten dagegen in ausgewogenem Verhältnis konsumiert werden sollten, auf Zucker, Weißmehl, Alkohol und Fette von minderer Qualität sollten wir so gut es geht verzichten.

Ein alltagstaugliches Konzept für alle, die sich nicht mit komplizierten Theorien herumplagen wollen. »

Alles essen, aber im richtigen Verhältnis

Gegrilltes Stak

Nein, Sie müssen nicht gleich Vegetarier werden. Und nein, Sie müssen auch nicht „auf alles verzichten, was gut schmeckt.“ Vielmehr dürfen Sie sich darauf freuen, Ihre Geschmacksnerven auf Trab zu bringen. Dazu brauchen Sie die Bereitschaft, sich auf eine ursprünglichere Art des Essens einzulassen und ihre Ernährungsweise ohne Vorurteile zu hinterfragen. Also, was essen Sie da eigentlich Tag für Tag?

Schokolade etwa?

Schokolade mit Weisswurst-Geschmack???

Nehmen Sie das einmal auseinander und fragen Sie sich, ob Sie freiwillig 10g hartes Fett, 35g puren Zucker, 25g Milchpulver und 30g bitteren Kakao einzeln verspeisen würden.

Was ist die Konsequenz?

Beginnen Sie Ihre Ernährungsumstellung mit der Überlegung, welche Lebensmittel Ihnen auch im unverfälschten Zustand schmecken. Und genau das sind auch die Lebensmittel, die Ihnen gut tun!

Paprika sind sehr gesund


Diäten machen meist unglücklich

Vergessen Sie „FDH“. Hören sie auf, sich zu irgendetwas zwingen zu wollen. Was Sie brauchen, ist ein neues, unverfälschtes Verhältnis zu a) Ihrem Essen und b) den Bedürfnissen Ihres Körpers.

Entdecken Sie Schritt für Schritt die gesunde Ernährung und „reinigen“ Sie Ihre Geschmacksnerven, indem Sie erst einmal auf zuviel Salz und Zucker verzichten.

Es geht nicht darum, NUR Obst und Gemüse zu essen. Sondern darum, viel von dem zu essen, was Ihnen davon schmeckt.

Die Thaikueche ist sehr fettarm!

Die Belohnung:

Das Gute an einer Ernährungsumstellung ist, dass Sie sich im Prinzip mehr erlauben können als vorher: Sie essen WANN Sie wollen, WAS Sie wollen und SOVIEL Sie wollen. Denn sobald Ihr Körper sich wieder an gesündere Lebensmittel gewöhnt hat, wird er genau danach verlangen. Und sobald Ihr Magen sich wieder daran gewöhnt hat, nicht von Ihnen reguliert zu werden, wird er Ihnen wieder zuverlässig mitteilen, wann Sie satt sind.

Die Belohnung einer Ernährungsumstellung ist ein Leben OHNE ständige Diäten.

Freuen Sie sich darauf und unterstützen Sie Ihre zukünftige Bikinifigur mit viel Bewegung und Sport. Das regt die Muskelproduktion an und baut überflüssige Pfunde ab.

Die Pfunde richtig verteilt.

Wir vom Khon Kaen-Stammtisch wünschen Ihnen viel Erfolg und guten Appetit!

 

My Bar, Khon Kaen

»

  1. I would like to show some gratitude to staying my personal mentor about this subject matter. I actually really experienced your existing write-up drastically as well as above all highly valued how you will seriously taken care of the actual feature We considered to be debatable. You will be generally amazingly kind to be able to visitors really love us as well as allow us around my life-style. Many thanks.

  2. I just want to mention I am all new to blogging and certainly liked your blog. Likely I’m planning to bookmark your blog . You amazingly come with fantastic articles and reviews. Thanks a lot for sharing your web-site.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s